INSIDE junge-union.de: Pressemitteilungen
[Dienstag, 07.02.2012]
„Die von der Opposition erzeugte künstliche Aufregung über den Einsatz von Angela Merkel für Nicolas Sarkozy im Präsidentschafts-Wahlkampf ist vollkommen unverständlich und überzogen. Frau Merkels Unterstützung für den französischen Staatschef unterstreicht lediglich das enge Verhältnis von CDU und UMP und die programmatische Verbundenheit der beiden konservativen Parteien in Europa" erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB.


[Montag, 06.02.2012]
„Die Junge Union verurteilt das Vorgehen der ägyptischen Führung gegen internationale Nichtregierungsorganisationen in dem Land scharf und fordert die Wiedergabe der Handlungsfreiheit für die betroffenen Institutionen und ihre Mitarbeiter. Das rücksichtslose Vorgehen der lokalen Behörden beweist, dass die derzeitige Regierung an einer ernsthaften Schaffung von demokratischen Strukturen, so wie das Volk sie durch ihre wochenlangen Proteste auf dem Tahrir-Platz gefordert hat, nicht interessiert ist", erklärt der Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, Philipp Mißfelder MdB.


[Montag, 06.02.2012]
„Die Junge Union lehnt die Institutionalisierung von Scharia-Gerichten in Deutschland strikt ab. Die Zulassung von islamischen Schiedsgerichten für zivile Rechtsprechung, wie sie von Herrn Hartloff gefordert wird, würde lediglich zu einer Paralleljustiz in Deutschland führen und die gesellschaftliche Kluft zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen zusätzlich verstärken. Von einer ’befriedenden Wirkung‘, wie Hartloff sie prophezeit, kann keinerlei Rede sein", erklärt der integrationspolitische Sprecher der Jungen Union, Bundesvorstandsmitglied Timur Husein.


[Donnerstag, 02.02.2012]
„Das Anti-Counterfeiting-Trade-Agreement (ACTA) ist ein Angriff auf die Freiheit im Netz und hat unabsehbare Folgen für den ungehinderten Zugang der Nutzer zu digitalen Informationen. Das intransparente Aushandlungsverfahren des Abkommens lässt zudem Zweifel an der demokratischen Legitimierung aufkommen. Die Junge Union ruft die Angehörigen des Europäischen Parlaments daher dazu auf, das ACTA-Abkommen in seiner aktuellen Form nicht zu unterzeichnen", erklären die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Dorothee Bär MdB, und Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann.


[Freitag, 27.01.2012]
"Die aktuell zur Schau getragene Empörung führender Repräsentanten der Linkspartei angesichts der Beobachtung durch den Verfassungsschutz ist wohlfeil. „Die Linke“ ist die Fortsetzungspartei der PDS und damit auch die Nachfolgerin der regimetragenden DDR-Staatspartei SED. Unter ihrer Ägide wurden die Bürger im Osten Deutschlands ausspioniert und drangsaliert. Politische Gegner wurden mit allen Mitteln verfolgt, eingesperrt und gefoltert. Die DDR war ein menschenverachtender Unrechtsstaat, der für sich in Anspruch nahm, den Weg zum Kommunismus vorbildhaft zu beschreiten", erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Nina Warken.
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